Dienstag, 7. März 2017

Willkommen, Pauline!

Ein Kuchen für eine neue Erdenbürgerin

Um ein kleines Mädchen auf dieser Welt zu begrüßen, habe ich einen Kuchen - dieses Mal ganz ohne Fondant - gebacken.
Als Basis dient mein Wunderkuchen (Rezept: Klick!) mit Bananenmilch als Flüssigkeit. Diesen habe ich nach dem Abkühlen in zwei Hälften geschnitten. Die Unterseite habe ich mit Nutella bestrichen, mit aufgeschnittenen Bananen (ca. 3 Stück) belegt und darauf einen Vanillepuddig verteilt. Nun kommt die zweite Hälfte als Deckel drauf und dann darf der Kuchen über die Nacht gut auskühlen.

Am nächsten Morgen habe ich ihn mit Kuvertüre bestrichen und diese etwas über den Rand laufen lassen, so dass eine Drip-Cake Optik entsteht. Mit Zuckerperlen, kleinen Schmetterlingen und Schmetterlingen aus Oblaten (Gibt es von Dekoback fertig zu kaufen!) habe ich den Kuchen verziert:

Mittwoch, 1. März 2017

Herz-Kuchen

Ich schenke dir ein Kuchenherz...


So heißt eine Strophe des Geburtstagsliedes "Ich schenk' dir einen Regenbogen!". Das passende Kuchenherz mit der Liedzeile "Ich mag dich sehr!" habe ich hierfür gebacken und werde euch heute eine Schritt für Schritt-Anleitung vorstellen.
Zuerst habe ich mir aus dem Internet ein Herz in der passenden Größe ausgedruckt und die Vorlage ausgeschnitten. 
Auch die Dekoration für den Kuchen (Rosen, Schrift, Herzchen, ...) habe ich bereits im Laufe der Woche vorbereitet. Falls ihr eine Anleitung möchtet, wie man solche Rosen herstellt, einfach eine Nachricht oder einen Kommentar schreiben, dann werde ich hierzu mal eine seperate Anleitung veröffentlichen.

Danach habe ich in meiner eckigen Backform einen Wunderkuchen (Rezept: Klick!) mit Milch als Flüssigkeit gebacken. Nach dem Abkühlen habe ich meine Herzschablone aufgelegt, die Form ausgeschnitten...



... und das Herz rundherum mit einer Zartbitter Ganache (Rezept: Klick!) bestrichen.





Rosafarbenen Fondant habe ich ausgerollt, meine Herzschablone aufgelegt und ausgeschnitten.



Dabei habe ich den Rand wellig und etwas größer nachgespurt.




So schaut es aus, als ob der Fondant über die Oberfläche "läuft".



Außerdem wird das Herz dann nicht ganz so süß, wenn der Fondant nicht die komplette Oberfläche bedeckt.





Mit Zuckerkleber wird abschließend die vorbereitete Deko befestigt.

Dienstag, 21. Februar 2017

Maskierter Pudding

Mein Faschingsbeitrag

Meine Lieben, wer meinen Blog verfolgt, der weiß, wie sehr ich Fasching hasse. Da es aber mit zwei Kleinkindern so ganz ohne auch nicht geht (Leider...!), zeige ich euch heute meinen Faschingsbeitrag: Maskierter Pudding - perfekt für das Kindergartenbuffet, die Faschingsparty, eine Geburtstagsfeier oder einfach als leckere Nachspeise.
Das Prinzip ist einfach: Vanillepudding in kleine Dessertschälchen bzw Tassen einfüllen und nach Belieben verzieren: Zuckeraugen, Mini-Marshmallows, bunte Streusel oder Beeren - hier ist einfach alles erlaubt, was schmeckt und schön aussieht!
Viel Spaß beim Ausprobieren und allen Faschingsfreunden wünsche ich eine tolle Zeit. Gebt Gas und feiert ordentlich!

Montag, 13. Februar 2017

Happy Valentine's Day!

Ich wünsche euch - mit einer kleinen, kreativen Idee aus meiner Küche - einen fröhlichen Valentinstag!
 Genießt den Tag im Kreise eurer Lieben!

Donnerstag, 9. Februar 2017

Jubiläums-Torte

Zum 10-Jährigen

Heute möchte ich euch eine Torte zeigen, die ich am Wochenende spontan gemacht habe. Sie ist für das 10-jährige Jubiläum einer Pflegeeinrichtung entstanden.
 Auf diesem Wege nochmal herzlichen Glückwunsch und eine schöne Feier!

Donnerstag, 2. Februar 2017

Lego Kuchen

An die Steine, fertig, los!

Von der italienischen Firma Silikomart habe ich eine Backform im Lego-Design zugeschickt bekommen. Ein perfekter Zeitpunkt, denn ich war auf der Suche nach einem schönen Blickfang auf der Geburtstags-Kaffeetafel meines Großen. Da sein Tagesinhalt zur Zeit aus Legobauen besteht, habe ich beschlossen einen Lego Kuchen zu backen. Die einzelnen Steine lassen sich perfekt zu einer beliebigen Zahl zusammenbauen, bei uns war es dieses Mal die Vier:
Wie ihr diesen Lego Kuchen ganz einfach nachbacken könnt, möchte ich euch nun Schritt für Schritt vorstellen.

Ich habe meinen Wunderkuchen mit Schokoladenmilch als Flüssigkeit gebacken (Rezept: Klick!). Die Menge reichte exakt um die Lego Silikonform dreimal aufzufüllen, also insgesamt für 30 Steine (Ganz nebenbei: Eine perfekte Anzahl, um die Kuchen für den Kindergarten-Geburtstag mitzugeben). Die Backzeit war mit etwa 20 Minuten (Stäbchenprobe!) natürlich etwas kürzer als in einer Springform. 

Obwohl ich die Form nicht gefettet habe, haben sich die Steine ganz einfach aus der Form auslösen lassen. Nun durften die kleinen Kuchen abkühlen.




Als Glasur habe ich Cake Melts benutzt, um bunte, leuchtende Lego Steine zu bekommen. 

Es funktioniert natürlich genauso mit herkömmlicher Kuvertüre. Mein Plan war, die geschmolzenen Cake Melts in die perfekt gesäuberte Form zu füllen, die Kuchen reinzudrücken und im Kühlschrank aushärten zu lassen - so sollte die Glasur perfekt sein (Das gleiche Prinzip wie beim Guglhupf für Angeber). Tja... sollte! Leider kommt es anders als man denkt. Da die Form relativ stabil ist, ließen sich die Steine nur schwer auslösen und das Ergebnis waren angeknackte und zerbrochene Legosteine...

Einige verzweifelte Versuche später habe ich eine Methode gefunden, wie sich die Legos besser auslösen lassen: Vor dem Eingießen der Glasur habe ich die Form mit etwas Backtrennspray eingesprüht.
So ließen sich die Steine nach dem Festwerden viel leichter aus der Form lösen und dem Lego Kuchen stand nichts mehr im Weg.
Bei der Anordnung der Steine ist der Kreativität keine Grenze gesetzt. Ganz einfach kann man natürlich die Zahl des Geburtstagskindes legen...
Die Backform kann nicht nur für Kuchen, sondern auch für Schokolade, Eis, etc verwendet werden - also ideal für individuelle Backvorhaben.
Viel Spaß beim Ausprobieren!

Montag, 30. Januar 2017

Bitte einen Kaffee!

Milchaufschäumer im Test

Was darf zu einem ordentlichen Stück Kuchen auf gar keinen Fall fehlen? Richtig - eine Tasse Kaffee! Vor allem bei diesen Temperaturen sorgt eine heiße Tasse für Wärme und Wohligkeit. Ich persönlich liebe Mischgetränke - also Kaffee mit ordentlich viel Milch und als Krönung eine schöne Schaumkrone.
Meine Ansprüche an diese halten sich in Grenzen - fluffig sollte der Schaum sein, locker und formstabil. Ich habe mich deshalb wahnsinnig gefreut, den Milchaufschäumer "Philips CA6500/60 Senseo Milk Twister" testen zu dürfen, da er mir optisch schon immer sehr gut gefallen hat und der Bericht auf www.milchaufschaeumertests.com sehr vielversprechend klang.
Optisch ist er wirklich ein Blickfang - das Design ist herausragend und deshalb auch ein Gerät, dass ich in der Küche nicht verstecken muss, sondern gerne offen stehen lassen kann. Das Aufschäumen der Milch - mit einem magnetischen Rührstab - hat etwa 2 Minuten gedauert. Der entstandene Schaum hat eine perfekte Temperatur zum Sofortlöffeln, oder auch zum Mischen mit Kaffee. Die Menge reicht etwa für zwei Tassen - also eher für die kleine Kaffeerunde als für eine große Gesellschaft. 
Der Milchschaum kann warm oder kalt aufgeschäumt werden und dank doppelter Antihaftbeschichtung brennt bestimmt nichts an und die Reinigung unter warmen Wasser ist auch sehr einfach. Außerdem können die Einzelteile in die Geschirrspülmaschine!

Der Schaum selbst ist schön standfest und fluffig - perfekt für Latte Macchiato, Cappucino und Co. Auch auf einem Löffel war er lange formstabil und wartete geduldig auf seinen Einsatz.
Für alle Kaffee-Liebhaber ist dieser Philips Senseo Milk Twister ein guter, stylischer und leicht zu reinigender Milchaufschäumer - mit der kleinen Einschränkung der Füllmenge.
Wer Interesse hat, kann sich auch gerne auf www.milchaufschaeumertests.com ganz genau informieren.