Sonntag, 6. Dezember 2015

Dreierlei Winter Cupcakes

Zum 2. Advent

Zum 2. Advent habe ich winterliche Cupcakes gebacken und in drei verschiedenen Varianten dekoriert. Das Grundrezept sind meine Schokoladenmuffins (Klick), die ich mit einer dünnen Schicht Zartbitter Ganache (Klick) bestrichen habe, um dem Fondant Halt zu geben.
Die Variante "Mistelzweig" habe ich mit einem weißen Fondantkreis eingedeckt. Aus grünem Fondant habe ich die Blätter ausgestochen. Die Blattlinien habe ich zuerst mit einem Zahnstocher eingeritzt und danach mit einem grünen Lebensmittelstift nachgemalt. Die Beeren sind kleine, rote Fondantkugeln, die mit Zuckerkleber aufgeklebt worden sind.


Die Variante "Schneeflocke" habe ich lila eingedeckt und mit Zuckerkleber eine ausgestochene Schneeflocke aufgeklebt. Silberne Zuckerperlen geben dem Cupcake eine edle Note.




Die Variante "Zuckerstange" habe ich weiß eingedeckt. Um die bunte Zuckerstange später etwas hervorzuheben, habe ich nochmal grünen Fondant untergelegt, der die weiße untere Schichte aber nicht komplett abdeckt.
Für die Zuckerstange braucht man vier gleichmäßige Stränge (Tipp: Clay Extruder benutzen) - zweimal rot und zweimal weiß. Die vier Stränge habe ich mit Zuckerkleber zusammengeklebt: Unten einen weißen und einen roten und darauf gegengleich einen roten und dann einen weißen. Nun wird der Strang aufgezwirbelt und zur Zuckerstange gebogen. Die Enden werden sauber abgeschnitten und nach dem trocknen wird sie - mit einigen Zuckerperlen - auf den Cupcake geklebt.

Sonntag, 29. November 2015

Produkttest

RBV Birkmann

Als ich das Paket der Firma Birkmann öffnete, war ich überrascht wie liebevoll die Sachen zusammengestellt waren. Die Farbe rot zog sich wie ein "roter Faden" durch die Produkte und auch das Punktmuster fand ich immer wieder vor. Somit wurde es mir als Tester einfach gemacht, die Produkte passend aufeinander abzustimmen - sich aber trotzdem kreativ entfalten zu können.
Alle Produkte sind aus dem akutellen Birkmann Sortiment und können auf der Homepage www.backfreunde.de bestellt werden.
Das Paket beinhaltete: 1 Packung Velvet Rollfondant in rot (500 gr), eine CakePop-Präsentbox Cake Couture, eine Packung Lolli-Sticks (rot gepunktet, 15 cm), einen Tortenteller CakeCouture (Größe L, Durchmesser 30cm), eine Ausstechform "Weihnachtsbaum" und eine Ausstechform "Für ein Engelchen".

Velvet Rollfondant
Da ich gerade mein Lebkuchenhaus verzierte, testete ich gleich den Rollfondant. Schön fand ich, dass die 500 gr. in zwei seperaten Beuteln zu je 250 gr. verpackt sind. Somit kann man die 2. Hälfte problemlos aufbewahren, wenn man nicht gerade eine Torte eindeckt, sondern nur wie ich - ein Backwerk verziert. Der Duft ist angenehm und nicht so künstlich wie bei anderen Billig-Fondants. Auch geschmacklich ist er optimal - nicht allzu süß und ohne jegliche Geschmackszusätze.
Zuerst rollte ich den Fondant aus und stach mit Ausstechern den Türkranz aus. Das Ausrollen war - trotz wenig Bäckerstärke - bestens möglich und an den Ausstechern blieben keine Fondantreste hängen. Er klebte beim Kneten (natürlich mit eingefetteten Händen) nicht an den Fingern und war schnell auf "Arbeitstemperatur". Bei anderen Fondant-Sorten habe ich oft das Problem, dass sie nur durch viel Muskelkraft weichgeknetet werden können und ich sie in die Mikrowelle stecke um sie zu erwärmen. Beim Velvet Fondant war dies nicht notwendig, er ließ sich auch so bestens verarbeiten.




Für die Verzierungen des Schneemanns habe ich meinen Clay Extruder verwendet. Auch das machte der Fondant problemlos mit und sogar das Einschneiden mit der Nagelschere (Schal) war möglich ohne dass die einzelnen Fransen verklebten.






Fazit: Zum Arbeiten ein sehr angenehmer Fondant; das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angemessen!

CakePop-Präsentbox (Cake Couture) und Lolli-Sticks (rot gepunktet, 15 cm)
Die weißen Lolli-Sticks mit den roten Punkten schauen bezaubernd aus und sind hochwertig verarbeitet. Natürlich bietet es sich an, sie in der passenden Cake Couture-Box zu präsentieren. Deren Aufbau war dank der Anleitung sehr einfach und in 2-3 Minuten erledigt. Es haben insgesamt acht Cakepops Platz. Der Deckel der Box hat auf drei Seiten ein Sichtfenster, so dass die Backware wirklich ansprechend präsentiert wird. Auch eine Autofahrt überleben die Cakepops so probelmlos.
Fazit: Eine nette Geschenkidee, bezaubernde Optik, Box preislich mit 8,99 Euro recht hoch, kann aber wieder verwendet werden (wenn sie der Beschenkte nochmal hergibt)!


Tortenteller Cake Couture (Größe L, Durchmesser 30 cm)
Der Tortenteller ist sicher in einer Schachtel mit Styroporeinlegern verpackt, so dass er auch heil ankommt. Er ist hochwertig verarbeitet, hat eine perfekte Größe (auch für ganze Kuchen/Torten) geeignet und an der Unterseite vier Keramiknoppen, so dass er sicher steht. Das Design ist wahnsinnig ansprechend und so hatte ich beim Fotografieren das Problem, wo ich nur meine Cupcakes anordnen sollte, damit nichts von dem Aufdruck verdeckt wird :-)

Ein großes Plus: Im Webshop gibt es viele weitere passende Artikel dazu (Tortenheber, Kuchenbox, Gebäckdosen, Küchenwaage,...)
Fazit: Toll zum Cupcakes oder Torten präsentieren, hochwertige Keramik, tolle Optik, fairer Preis (19,99 Euro).

Ausstecher
Im Paket waren zwei Edelstahl-Ausstecher dabei: Der Weihnachtsbaum und der Engel. Der Engel fiel sofort durch seine süße Geschenkverpackung auf.
Jedoch war ich etwas skeptisch, ob durch die ganzen Einzelheiten (Herz, Flügel, Beinchen) die Plätzchen leicht brechen (bzw. überhaupt heil auf dem Backblech ankommen würden).
Der Weihnachtsbaum hat eine Innenprägung, das heißt auf das Plätzchen werden automatisch kleine Details aufgeprägt. Auch da war ich gespannt, ob das problemlos funktionieren würde. Ich habe einfache Butterplätzchen gebacken und war mit dem Ergebnis mehr als zufrieden:
Das Ausstechen des Engels war unproblematisch und er ist auch nach dem Backen so stabil, dass man ihn gut verzieren kann. Die Reliefprägung beim Weihnachtsbaum sieht toll aus und lässt sich schön in die Dekoration des Plätzchens integrieren.


Allerdings muss man die Kuvertüre sehr dünn auftragen, damit diese die Prägungen nicht verdeckt. Tipp: Ich habe in die Schokolade etwas Kokosfett gegeben, somit wird diese verdünnt. Wenn man vom fertigen Plätzchen den Überschuss gut abtropfen lässt, sieht man die Prägungen trotz Schokolade.






Es machte richtig Spaß diese süßen Formen zu verzieren. Entstanden sind dann diese schönen Plätzchen:

Fazit: Hochwertige Ausstecher (Edelstahl kann problemlos in die Spülmaschine), die einfaches Arbeiten ermöglichen. Der Engel ist durch die schöne Verpackung ein niedliches Weihnachtsgeschenk!

In diesem Sinne: Euch allen einen schönen 1. Advent mit vielen leckeren Plätzchen!



Freitag, 27. November 2015

Winterliche Cupcakes

Leise rieselt der Schnee...

Wenn es draußen schneit, darf es ruhig auch in meiner Küche ein bisschen schneien - zumindestens auf meine Cupcakes!
Für diese winterlichen Cupcakes habe ich mein Grundrezept für Schokomuffins genommen (Klick).Nach dem Abkühlen habe ich eine Zartbitter-Ganache (Klick) als Topping aufgespritzt. Tipp: Die Ganache sollten am besten über Nacht im Kühlschrank ziehen, dass heißt sie ist ganz fest! Einfach vor dem Umfüllen in den Spritzbeutel in kurzen (!) Abständen in die Mikrowelle geben, so dass sie sich schön spritzen lässt.
Als Dekoration habe ich Schneeflocken als weißen Fondant ausgestochen. Die Ganache ist der perfekte Untergrund für Fondant (Da löst sich definitiv nichts auf!). Ein paar Zuckerperlen runden die Dekoration ab!

Donnerstag, 26. November 2015

Schneemann Torte

Es wird winterlich!

Es fehlt noch etwas Schnee um den ersten Schneemann bauen zu können, aber um sich einen zu backen reicht es allemal!

Diese Torte ist vor allem für Fondant-Einsteiger sehr gut geeignet, da sie einfach zu dekorieren ist.
Die Torte (Schokoladen-Biskuit und Erbeersahne-Creme) wird weiß eingedeckt. Runde Ausstecher habe ich für die Augen und die Backen verwendet. Mit Hilfe eines Clay Extruders wird der Mund modelliert (Es geht aber auch ohne - dann braucht man nur etwas Fingerspitzengefühl um eine gleichmäßige "Wurst" hinzubekommen.). Die Karottennase habe ich mit den Händen geformt und anschließend mit einem Modelliertool etwas eingeritzt (Schaschlik-Spieß geht natürlich genau so). Eine breite Schleife als Schal dient als Farbtupfer und rundet das Gesamtbild ab.

Mittwoch, 25. November 2015

Rentierkacke

Ein witziges Geschenk zum Nikolaus (Schoko-Crossies)

Du bist noch auf der Suche nach einer kleinen - aber originellen Geschenkidee zum Nikolaus? Dann ist die Rentierkacke genau das Richtige!
Beim Stöbern im Internet habe ich den Spruch entdeckt und mir überlegt, welche Süßigkeit denn ausschaut wie Rentierkacke :-) Ich habe mich dann für selbstgemachte Schoko-Crossies entschieden.
So machst du Schoko-Crossies selber:
Cornflakes in der Hand zerdrücken und mit flüssiger Kuvertüre vermengen (Das geht natürlich genauso mit weißer Kuvertüre, jedoch ist für die Rentierkacke die Vollmilchkuvertüre "realistischer")! Mit einem Löffel auf ein Backpapier kleine Häufchen machen und trocknen lassen. Tipp: Kuvertüre nicht im Kühlschrank trocknen lassen, denn dann verliert diese oft ihren Glanz. Zimmertemperatur reicht völlig aus - dauert nur etwas länger.
Abgefüllt habe ich die Schoko-Crossies dann in eine durchsichtige Tüte (Findet man im Drogerie-Markt). Den Spruch habe ich auf Tonpapier geklebt und damit die Tüte zugetackert. Ein kleines Rentier verziert das süße Geschenk.


Montag, 23. November 2015

Lebkuchenhaus

Eine leckere Dekoidee für die Vorweihnachtszeit

Ich habe schon immer die perfekten Lebkuchenhäuser auf den Christkindlmärkten oder in den Schaufenstern bewundert. In diesem Jahr habe ich mir den Traum von einem großen Lebkuchenhaus erfüllt und eines gebacken - und ich muss sagen: Es ist gar nicht so schwer! Meine Befürchtungen, dass der Aufbau ein Destaster wird, es immer wieder einstürzt, dass die einzelnen Häuserteile nicht zusammenpassen, und und und... haben sich nicht erfüllt. Deshalb möchte ich euch heute ein einfaches Rezept für ein Lebkuchenhaus geben und euch zeigen, wie ich es dekoriert habe. Somit könnt ihr euren Traum vom "Eigenheim" ganz einfach selbst verwirklichen.
Vorab muss ich leider sagen, dass es mir aufgrund des Copyrights nicht möglich ist, die Schablonen für dieses Haus zu veröffentlichen! Aber mit ein bisschen bastlerischem Geschick kann man sich aus Tonpapier die Schablonen ganz einfach selbst basteln: Die Seitenwand ist ein Rechteck mit den Maßen 14 auf 10 cm und man braucht sie zweimal (eine Schablone aus festem Tonpapier genügt jedoch, man kann diese locker öfter verwenden). Ein Dachteil hat die Maße 16 auf 12 cm (ebenfalls ein Rechteck, dass ich dann zweimal brauche). Die Hauswand vorne und hinten ist wieder gleich groß und bei mir leicht nach außen geneigt (Höhe etwa 15 cm), aber wenn ihr die Schablone selber bastelt könnt ihr entscheiden, wie euer Haus ausschauen soll.
Tipp: Wenn die Schablonen fertig sind, einfach mal aneinanderhalten und schauen, ob sie auch zusammenpassen! Dann kann auch später beim Haus nichts schief gehen.

Der Lebkuchenteig wird so hergestellt:
175 ml Zuckerrübensirup mit 150 gr. Butter und 120 gr. Rohrohrzucker in einem Topf schmelzen. 600 gr. Mehl, 1 TL Zimt und 4 TL Ingwer sieben und in die Mitte eine Mulde drücken. In diese Mulde kommt dann die Sirupmischung, 2 Eigelbe und 4 TL Natron, die zuvor in 4 TL kaltem Wasser aufgelöst wurden. Nun wird alles zu einem elastischem Teig verknetet! Achtung: Das Sirup ist sehr warm, das heißt die Finger nicht verbrennen.

Der Teig wird dann auf einer bemehlten Arbeitsplatte ca. 5 mm dick ausgerollt und reicht genau für ein Haus. Die Schablonen werden ausgelegt und nun zwei Mal die Seitenwand, zwei Mal das Dach und zwei Mal die Vorder-und Rückseite des Hauses ausgeschnitten (bei der Vorderseite habe ich noch mit einem Plätzchen-Ausstecher ein Sternen-Fenster gemacht und eine Tür ausgeschnitten, die ich seperat gebacken habe!). Aus den Teigresten kann man noch einen Kamin ausschneiden oder ein paar Lebkuchenherzerl zum Verzieren von Weihnachtsgeschenken backen.
Backzeit: 12 Minuten bei 180 Grad Umluft

Die einzelnen Teile müssen gut ausgekühlt sein (ca. 1 h) und werden dann mit einer Eiweißspritzglasur zusammengeklebt. Für diese Glasur benötigt man 3 Eiweiße, die gut aufgeschlagen werden, dann gibt man 1 TL Zitronensaft dazu und löffelweise 700 gr. Puderzucker bis eine Masse entstanden ist, die in der Konsistenz Zahnpasta ähnelt. Die Glasur reicht locker um ein ganzes Haus zusammenzukleben und zu verzieren.
Ich habe mit den Seitenteilen begonnen und diese auf ein Cakeboard geklebt. Dazu habe ich die Glasur einfach mit dem Finger auf den Rändern verteilt. Wichtig ist: Die Glasur immer erst gut antrocknen lassen, bevor das nächste Teil dazukommt. Jedoch trocknet diese wirklich schnell an und mit einem Helfer ist das Haus in einer halben Stunde zusammengebaut.
Um das Haus schön zu dekorieren, habe ich die restliche Eiweißspritzglasur in einen Spritzbeutel mit kleiner Sterntülle gefüllt und verziert.

Nachdem das Haus dann gut ausgetrocknet ist (ca 2 Tage) habe ich mit den Fondant-Dekorationen begonnen.



Das Dach habe ich mit ausgestochenen Sternen verziert.








Ein kleiner Schneemann passt auf die Geschenke vor dem Haus auf. In ihm steckt zur Stabilisierung ein Zahnstocher.
Den Schal habe ich mit einem Clay Extruder gemacht und mit einer Nagelschere die Fransen eingeschnitten. Die Knöpfe sind silberne Zuckerperlen.

















Das Cakeboard habe ich mit Schneeflocken (auch mit Ausstechern gemacht) verziert.






Für die Tannenbäume habe ich grünen Fondant zu einem Kegel geformt und mit einer Nagelschere kleine Ecken herausgeschnitten. Ein mit Zuckerkleber fixierter Stern macht einen schönen Christbaum daraus.









Es gibt keine Grenzen um so ein Lebkuchenhaus zu verzieren!
Es duftet vor allem in der ersten Woche sehr intensiv nach Lebkuchen und erfüllt den ganzen Raum mit seinem Duft. 
Trotzdem würde ich es nicht essen wollen, da die Lebkuchen sehr hart werden und dann auch in Häuserform lange herumstehen :-)

Wer sich schon immer an so ein Häuschen wagen wollte, dem kann ich nur raten: Trau dich, es ist nicht schwer und es macht dich wahnsinnig stolz, wenn das fertige Lebkuchenhaus auf dem Kaminsims steht!

Sonntag, 22. November 2015

Nutellastern

Lockerer Hefeteig mit warmer Nutella

Diesen Nutellastern habe ich schon oft im Internet gesehen und wollte ihn auch endlich selber ausprobieren. Damit du ihn ganz einfach nachmachen kannst, habe ich hier eine Schritt für Schritt-Anleitung mit vielen Fotos.

Du brauchst: Hefeteig (500 gr. Mehl, 1/2 Würfel Hefe, 3 TL Salz, 40 ml Olivenöl, 260 ml lauwarmes Wasser), viel Nutella und ein verquirltes Ei zum Bestreichen.



Du teilst den Hefeteig in vier gleich große Teile und rollst ihn aus. Mit Hilfe eines großen Tellers schneidest du einen Kreis aus.




Das ganze machst du mit allen Teigteilen, so dass du letztendlich vier Kreise aus Hefeteig hast.








Du bestreichst den ersten Kreis mit Nutella und legst ihn dann auf ein Backblech mit Backpapier.


Darauf legst du exakt den 2. Teigkreis, bestreichst diesen wieder mit Nutella. Dann kommt der 3. Kreis, eine Schicht Nutella und zum Schluss legst du den 4. Kreis darauf.



Lege in die Mitte der Kreise ein kleines Glas und schneide dann den Teig bei den Vierteln ein (nur bis zum Glas schneiden).




Jedes Viertel wird dann noch dreimal geteilt.






Immer zwei Teigstreifen werden gegengleich zweimal gedreht.





Das wird bei allen Teigstreifen wiederholt, so dass zum Schluss alle Streifen eingedreht sind.


Zwei Enden werden zu einer Sternspitze zusammengedrückt.
Nun wird der Stern mit einem verquirlten Ei bepinselt und bei 180 Grad etwa 15 Minuten gebacken, bis er goldbraun ist.

Warm ist der Nutella Stern ein Gedicht! Allerdings hätte ich ihn mir wesentlich süßer vorgestellt. Durch die Menge an Hefeteig wird der Nutella-Anteil etwas neutralisiert und schmeckt nicht zu süß.



Wenn du ihn schon mal ausprobiert hast: Wie hat er dir geschmeckt? War er dir zu süß?
Hinterlasse mir doch hier einen Kommentar oder auf meiner Facebookseite! Ich freu mich!